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Just about .Net

It's just a blog about .Net…

Archiv

Archiv für August 2011

Ich sitze schon seit einiger Zeit an einem Artikel zum Managed Extensibility Framework, einem IoC-Framework welches zu .Net 4.0 gehört. Nun habe ich ihn gelöscht weil ich im deutschsprachigen Netz ein Tutorial gefunden habe welches das MEF sehr ausführlich beschreibt.

Wer sich also über IoC mit .Net – Bordmitteln informieren will und/oder wissen möchte was so alles da drin steckt, sei auf folgende Seite(n) verwiesen.

MEF Teil 1 – Grundlagen, Imports und Exports

MEF Teil 2 – Metadaten und Erstellungsrichtlinien

MEF Teil 3 – Lifecycle beeinflussen und überwachen

MEF Teil 4 – Vererbung mit Composable Parts

MEF Teil 5 – Composition und Recomposition

MEF Teil 6 – Constructor-Injection

MEF Teil 7 – Exportieren über eine Class Factory

MEF Teil 8 – Eigenen ExportProvider erstellen

MEF Teil 9 – Zugriff auf Composable Parts und Metadaten ohne Lazy<>

MEF Teil 10 – Parts über ExportProvider und App.config in AppDomain laden

MEF Teil 11 – Neuerungen unter .NET 4.5

In der aktuellen Dotnetpro 09/2011 findet sich ein Artikel von mir mit der Überschrift „Faul sein lohnt sich: das Lazy-Pattern richtig einsetzen.“ Darin widmet ich mich weitestgehend dem Einsatz des Lazy Patterns abseits vom bisher für die meisten Leute bekannten Vorgehen des Lazy Loadings bei Datenbankzugriffen.

Im Grunde ist der Artikel eine erweiterte Betrachtung dessen was ich bereits über Lazy<T> und die damit verbundenen Probleme hier im Blog geschrieben habe. Dabei erläutere ich natürlich zunächst die Grundlagen des Lazy Pattern, sowie der Lazy<T>-Klasse. Danach widme ich mich der Verwendung des LazyInitializiers, der Klasse ThreadLocal<T> und den möglichen Probleme mit dem Large Object Heap bei Lazy Initialization bzw. Evaluation von sehr großen Datenmengen. Als Beispiel für die praktische Verwendung von Lazy<T>, wird zuletzt noch auf IoC-Frameworks allgemein und das Managed Extensibility Framework im Speziellen eingegangen bevor ich mit einer kurzen Zusammenfassung schließe.

An sich finde ich die aktuelle Ausgabe vorallem für Desktopentwickler sehr gelungen. Vorallem die sehr ausführliche Erklärung von Prism und die Beschreibung dessen Praxiseinsatz hat mir sehr geholfen. Dazu kommen dann noch reihenweise Informationen zu IoC-Frameworks. So wird MEF und Unity, sowie Light Core und Structure Map beschrieben. Wer also Interesse daran hat modulare Software zu erstellen und keine Abo hat sollte diesen Monat unbedingt zugreifen, es lohnt sich :)

Wie letzte Woche versprochen präsentiere ich heute ein mögliches Ergebnis der Lottery Kata. Dabei werde ich klären was es mit parametrisierten und datengetriebenen Tests auf sich hat, wie man sie mit NUnit umsetzt und welche Vor- bzw. Nachteile sich ergeben können. Die eigentliche Umsetzung der Logik ist nur am Rande interessant und wird größtenteils außen vor gelassen.
Continue reading “„Eine Lösung der Lottery Kata“ aka „Data-Driven-Tests mit NUnit“” »

Coding Dojos erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, kann man sich dank ihnen doch endlich mal ungezwungen mit dem wirklichen Handwerk unserer Zunft auseinander setzen: Dem Produzieren von Code.

Obwohl es nun schon eine ganze Reihe von Katas (Aufgaben) gibt, juckte es mir doch seit geraumer Zeit in den Fingern wenn ich an eine Aufgabenstellung dachte, die aus meiner Sicht bisher noch keiner verfasst hatte.
Continue reading “Die Lottery Kata – Aufgabenstellung und (eine) Retrospektive” »