„Ausprägungen des TDD“ aka „Die Triangulations-Baby-Step-Holzkeule“

Ich gebe gern zu, dass ich mich am Anfang eher schwer mit TDD getan habe. Der Grund dafür war, dass die Lehren die ich aus Büchern und Dojos zog, so gar nicht in meinen Entwickleralltag passen wollten. Kleine Umsetzungsschritte die nicht selten durch sinnlos scheinende Zwischenaktionen geprägt waren, haben mich fast zur Weißglut getrieben. Wenn ich dann TDD anwendete verzichtete ich also auf diese Schritte und fand mich nach einiger Zeit wiederum damit konfrontiert, dass meine Tests viel zu komplex wurden und die angeblichen Vorteile von TDD praktisch nicht präsent waren.

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„Eine Lösung der Lottery Kata“ aka „Data-Driven-Tests mit NUnit“

Wie letzte Woche versprochen präsentiere ich heute ein mögliches Ergebnis der Lottery Kata. Dabei werde ich klären was es mit parametrisierten und datengetriebenen Tests auf sich hat, wie man sie mit NUnit umsetzt und welche Vor- bzw. Nachteile sich ergeben können. Die eigentliche Umsetzung der Logik ist nur am Rande interessant und wird größtenteils außen vor gelassen.

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Die Lottery Kata – Aufgabenstellung und (eine) Retrospektive

Coding Dojos erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, kann man sich dank ihnen doch endlich mal ungezwungen mit dem wirklichen Handwerk unserer Zunft auseinander setzen: Dem Produzieren von Code. Obwohl es nun schon eine ganze Reihe von Katas (Aufgaben) gibt, juckte es mir doch seit geraumer Zeit in den Fingern wenn ich an eine Aufgabenstellung dachte, die aus meiner Sicht bisher noch keiner verfasst hatte.

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