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Archiv

Kategorie: Veröffentlichungen

Seit wenigen Tagen ist mein Onlinekurs zum Thema „Universal Apps automatisch testen“ bei der Microsoft Virtual Academy verfügbar. Mit 6 Modulen ist er dabei umfangreicher geworden als ich zunächst geplant hatte und doch hätte ich noch weit mehr Module erstellen müssen um wirklich alle Aspekte abzudecken.

So wird zunächst auf die grundsätzlichen Features zum automatisierten Test in Visual Studio eingegangen, bevor es mit einem Schlenker über die Architektur mit MVVM zu den Unit Tests, der Testisolation, Unit Tests von Java Script Apps und abschließend den Coded UI Tests geht.

Continue reading “MVA: Universal Apps automatisch testen” »

In meinem aktuellen Projekt verwenden wir Unity XML Konfiguration, damit auch nach der Kompilierung ggf. Funktionalität hinzu geschaltet oder entfernt werden kann. Die Grundlagen dieses vorgehens habe ich in folgendem Video bei Video2Brain zusammen gefasst.

Continue reading “Video: Unity IoC Container per XML konfigurieren” »

Ich gebe gern zu, dass ich mich am Anfang eher schwer mit TDD getan habe. Der Grund dafür war, dass die Lehren die ich aus Büchern und Dojos zog, so gar nicht in meinen Entwickleralltag passen wollten. Kleine Umsetzungsschritte die nicht selten durch sinnlos scheinende Zwischenaktionen geprägt waren, haben mich fast zur Weißglut getrieben. Wenn ich dann TDD anwendete verzichtete ich also auf diese Schritte und fand mich nach einiger Zeit wiederum damit konfrontiert, dass meine Tests viel zu komplex wurden und die angeblichen Vorteile von TDD praktisch nicht präsent waren.

Continue reading “„Ausprägungen des TDD“ aka „Die Triangulations-Baby-Step-Holzkeule“” »

Da ich nächste Woche als Sprecher auf der Developer Week unterwegs bin, möchte ich an dieser Stelle auch ein wenig die Werbetrommel rühren. Denn die Veranstalter bieten dieses  Jahr etwas Besonderes an. Für alle die nicht dabei sein können, gibt es 15 Sessions kostenlos als Live Stream! Einer davon ist mein eigener. Wer also Lust hat sich von mir die diversen MVVM, sowie Composite Application Frameworks vergleich zu lassen und etwas mehr über die dahinter liegenden Pattern zu erfahren, sei am 25. Juni von 10.30 bis 11.30 Uhr herzlich eingeladen.

Zur Anmeldung geht es hier lang: http://www.developer-week.de/Anmeldung/Livestream

Automatisiertes Testen mit Visual Studio 2012_kleinAnfang letzter Woche hat mein Video Training zur Testautomatisierung mit Visual Studio 2012, welches ich Ende letzten Jahres bei Video2Brain aufgenommen habe, endlich das Licht der Welt erblickt. Der Name des Trainings ist dabei Programm. Mir geht es nicht darum zu beschreiben wie Unit Tests oder sogar TDD mit Visual Studio realisiert werden können, sondern wie Tests generell automatisiert werden.

Ich mache diese Trennung, da aus meiner Sicht Visual Studio einen etwas schlechten Ruf im Bereich der Unit Tests hat, über diese hinaus aber noch wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, die gern vergessen werden. Welche das im Einzelnen sind kann man der Beschreibung des Trainings entnehmen. Denn darin beschreibe ich mehr als die Hälfte der Zeit Themen wie Lasttests, Coded UI Tests oder Webleistungs Tests.

Ich mache in dem Training also keine direkte Unterscheidung zwischen Testern und Entwicklern, was auch der Grund ist warum ich im kurzen Theorieteil vor allem auf Beschreibungen aus dem Buch „Basiswissen Softwaretest“ von Andreas Spillner und Tilo Linz, statt auf die Definition einschlägiger englischsprachiger Autoren zurückgegriffen habe. Für mich ist Testautomatisierung ein generelles Thema mit dem ein Team sich insgesamt viel Arbeit ersparen kann und sollte nicht mit der Erstellung von Unit Tests enden.

Ich hoffe also, dass das Training nützlich ist und manchem vielleicht sogar den Weg zu test getriebenen Entwicklung ebnet, denn wo ein Test ist, da folgen sicher noch mehr…

Nachdem am Montag der „Slate“ – *hüstel* ich meinte natürlich „Surface“ – vorgestellt wurde, habe ich einen Shitstorm sonders gleichen erwartet. Seht es euch doch nur mal an: es ist schwarz, quadratisch und hat einen Touchscreen. Demnach ist es eindeutig vom IPad kopiert, denn wie wir ja alle wissen hat Microsoft keine eigenen Ideen und wenn dann doch sind sie totaler Mist.

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In der aktuellen Dotnetpro 09/2011 findet sich ein Artikel von mir mit der Überschrift „Faul sein lohnt sich: das Lazy-Pattern richtig einsetzen.“ Darin widmet ich mich weitestgehend dem Einsatz des Lazy Patterns abseits vom bisher für die meisten Leute bekannten Vorgehen des Lazy Loadings bei Datenbankzugriffen.

Im Grunde ist der Artikel eine erweiterte Betrachtung dessen was ich bereits über Lazy<T> und die damit verbundenen Probleme hier im Blog geschrieben habe. Dabei erläutere ich natürlich zunächst die Grundlagen des Lazy Pattern, sowie der Lazy<T>-Klasse. Danach widme ich mich der Verwendung des LazyInitializiers, der Klasse ThreadLocal<T> und den möglichen Probleme mit dem Large Object Heap bei Lazy Initialization bzw. Evaluation von sehr großen Datenmengen. Als Beispiel für die praktische Verwendung von Lazy<T>, wird zuletzt noch auf IoC-Frameworks allgemein und das Managed Extensibility Framework im Speziellen eingegangen bevor ich mit einer kurzen Zusammenfassung schließe.

An sich finde ich die aktuelle Ausgabe vorallem für Desktopentwickler sehr gelungen. Vorallem die sehr ausführliche Erklärung von Prism und die Beschreibung dessen Praxiseinsatz hat mir sehr geholfen. Dazu kommen dann noch reihenweise Informationen zu IoC-Frameworks. So wird MEF und Unity, sowie Light Core und Structure Map beschrieben. Wer also Interesse daran hat modulare Software zu erstellen und keine Abo hat sollte diesen Monat unbedingt zugreifen, es lohnt sich :)

Wer sich die aktuelle Dotnetpro kauft wird im Praxisteil auf einen Artikel von mir zum Thema MS Chart stoßen. Nun habe ich diesen schon vor einigen Monaten geschrieben und die entsprechenden Posts hier im Blog sind ein wenig nach hinten gerückt.

Wer also jetzt Lust hat los zu legen und noch nicht genau weiß wie, dem sei hiermit das Grundlagen Tutorial empfohlen. Dort gehe ich noch einmal Schritt für Schritt die wichtigsten Einzelheiten durch.

Weiterhin kann ich ein weiteres Post empfehlen, welches sich mit den Anotations auseinander setzt. Diese sind nachträglich betrachtet im Artikel vielleicht etwas zu kurz gekommen.

Gleiches gilt im Grunde auch für die Themen Zooming und farbliche Gestaltung. Zu beidem habe ich entsprechende Posts in der Pipline die ich hoffentlich über das Osterwochenende fertig bekomme und hier veröffentliche. Wer also Lust hat kann gern noch einmal vorbei schauen. Es lohnt sich :)

Übrigens: Wenn man unter den Posts auf Share klickt und dann auf drucken geht, kann man jedes Blog-Post auch als PDF exportieren.