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Just about .Net

It's just a blog about .Net…

Archiv

Tag: Links

Wie man recht deutlich an meinem Blog sieht ist bei mir arbeitstechnisch zur Zeit mal wieder Landunter. Einer der größten Brocken stellt dabei ein Silverlight-Projekt dar welches ich neben der regulären Arbeit übernommen habe. Continue reading “Vergleich von IoC-Containern” »

Sind wir doch mal ehrlich, dass Einheitsblau von Visual Studio ist auf Dauer schon recht trist. Dabei bietet das Studio, allein schon durch die Tatsache das es WPF nutzt, so einige Möglichkeiten der farblichen Anpassung.

Continue reading “Visual Studio für Individualisten” »

Ich sitze schon seit einiger Zeit an einem Artikel zum Managed Extensibility Framework, einem IoC-Framework welches zu .Net 4.0 gehört. Nun habe ich ihn gelöscht weil ich im deutschsprachigen Netz ein Tutorial gefunden habe welches das MEF sehr ausführlich beschreibt.

Wer sich also über IoC mit .Net – Bordmitteln informieren will und/oder wissen möchte was so alles da drin steckt, sei auf folgende Seite(n) verwiesen.

MEF Teil 1 – Grundlagen, Imports und Exports

MEF Teil 2 – Metadaten und Erstellungsrichtlinien

MEF Teil 3 – Lifecycle beeinflussen und überwachen

MEF Teil 4 – Vererbung mit Composable Parts

MEF Teil 5 – Composition und Recomposition

MEF Teil 6 – Constructor-Injection

MEF Teil 7 – Exportieren über eine Class Factory

MEF Teil 8 – Eigenen ExportProvider erstellen

MEF Teil 9 – Zugriff auf Composable Parts und Metadaten ohne Lazy<>

MEF Teil 10 – Parts über ExportProvider und App.config in AppDomain laden

MEF Teil 11 – Neuerungen unter .NET 4.5

Mein Vortrag bei der DNUG Dresden ist jetzt schon 2 Wochen her, man wie die Zeit verfliegt. Schuldig geblieben bin ich seit dem aber immer noch die gezeigten Materialien und weiterführende Links. Das will ich an dieser Stelle wenigstens halbwegs nachholen und all Denen, die nicht da waren zumindest einen Weg zur Erkenntnis weisen :)
Continue reading “Specflow zum Selber-Spielen – Quellen zum Vortrag bei der DNUG DD” »

Aktuell baue ich den größten Teil meiner Arbeitszeit ViewModels und Controls für unseren UI-Designer. Dabei bin ich zwischenzeitlich über eine Anforderung gestolpert die wohl auch an viele andere Anwendungen gestellt wird. So sollen bei uns Suchen über eine spezielle Textbox erledigt werden, die auch einen Button beinhaltet mit dem man die Suche auslösen oder das Textfeld leeren kann. Dieses Verhalten kennt man zum Beispiel von der Suche bei Firefox.

Nun ist genau dieser Fall wunderbar geeignet um sich mit Custom-Controls in WPF auseinander zu setzen. Nur wie geht man da vor? Was muss man beachten und warum überhaupt die Entscheidung für ein Custom- und nicht für ein User-Control?

All die Fragen und noch viel mehr beantwortet David Owens in seinem Blogpost. Dieses sehr ausführlich und gut geschrieben und bietet das Ergebnis sogar als herunter ladbaren Quellcode.

Schritt für Schritt kann man damit jede Entscheidung nachvollziehen, also perfekt um die Entwicklung von Custom-Controls mal live zu erleben. Auf der anderen Seite ist das Post aber nicht für WPF-Anfänger geeignet, was schon darin begründet liegt, dass Custom-Controls ein gutes Vorwissen zu Dingen wie Styles, Trigger usw. benötigen.

Über einen Artikel von Heise-Developer bin ich auf eine Umfrage zum Thema Zielplattformwahl von Mobile-Entwicklern gestoßen. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Kritik vieler (68%) Entwickler, dass Android einfach zu fragmentiert sei. So kämpft man als Entwickler mit unterschiedlichster Hardware und 5 verschiedenen Betriebssystemversionen die nach Möglichkeit alle unterstützt werden wollen. Continue reading “Fundstück: Umfrage zu Zielplattformen von Mobile-Entwicklern” »

MVVM ist wohl eines der meist diskutierten Themen wenn es um WPF geht. „Warum brauche ich das?“ „Wie setze ich X denn dann um?“ „Warum ist Code-Behind so schlimm?“ Alles Fragen die einem immer wieder begegnen und immer wieder aufs neue beantwortet werden wollen.

Einige Gründe die zu all dem führen sind der mit MVVM verbundene Aufwand, die fragmentierten Erklärungen die über das ganze Netz verstreut sind und das solide WPF-Wissen das man benötigt um die Gänze des „Problems“ überhaupt erst erfassen zu können.

Vorallem die Frage nach dem „Wie“, kann schnell ausarten wenn es darum geht wie bspw. Dialoge gesteuert werden, wie das ViewModel richtig erzeugt wird und wie es der View übergeben werden sollte.
Continue reading “Fundstück: MVVM in the Box” »

Ich Besitze seit einigen Wochen ein Windows Phone 7 Handy. Vieles daran ist sehr interessant und auf andere Weise als bei Android oder iOS gelöst, wodurch Microsoft es schafft sich gut von der Konkurenz abzuheben. Leider merkt man der Software aber ihre bisher vergleichseise kurze Entwicklungszeit auch an.

Aus diesem Grund hatte ich mir eigentlich vorgenommen all die Dinge die mir zusagen und nicht gefallen in Form eines Posts zusammen zu fassen, sobald ich es längere Zeit genutzt habe. Nun muss ich das aber gar nicht mehr, denn Gordon Breuer hat heute einen sehr interessanten und umfangreichen Artikel in seinem Blog veröffentlicht. In diesem vergleicht er kurz zwei der aktuell verfügbaren Telefon um sich danach ausgiebig dem eigentlichen Betriebssystem zu zuwenden.

Da er von der letztendlichen Nutzung der Software bis hin zu deren Entwicklung alles unter die Lupe nimmt, möchte ich den wirklich gelungenen Artikel an dieser Stelle empfehlen. Er ist für all die lesenswert die mit dem Gedanken spielen sich selbst ein solches Gerät zu zulegen oder sogar Software dafür zu schreiben.

Der Link: http://gordon-breuer.de/post/2011/03/20/150-Tage-mit-Windows-Phone-7.aspx

Eines der besten Bücher zum Thema Unit-Testing ist sicher „The Art of Unit Testing“ von Roy Osherove. In diesem erläutert er nicht nur wie man Unit-Tests schreibt, sondern auch wie man sie bei Legacyode einsetzen kann und wie man verschiedene Hürden umschifft. Das Buch ist demnach wunderbar geeignet für alle die sich mit dem Thema auseinander setzen wollen.

Dies soll aber nicht Gegenstand des Posts sein, sondern vielmehr ein Video auf welches ich über die Seite zum Buch gestolpert bin. Dieses Video dreht sich um Best Practices zum Thema Unit Testing und sollte für jeden interessant sein, der schon ein paar Erfahrungen sammeln konnte. Darin geht es beispielsweise darum, wie man die Anzahl der Tests erhöht ohne die Menge des Codes für diese Tests zu erhöhen, es wird erläutert welche Fehler häufig gemacht werden bzw. wie man diese vermeidet und ganz am Ende gibt es noch zwei Lieder zum Thema, vorgetragen vom Meister selbst 😉

Hier ist der Link: http://www.viddler.com/explore/RoyOsherove/videos/25/

P.S.: Wer bei viddler.com nach Roy Osherove sucht, findet noch eine ganze Reihe anderer Videos zum Thema, die alle einen sehr hohen Informationsgehalt haben.

Agilität ist ja in aller Munde. Meistens hört man in diesem Zusammenhang einen Begriff: SCRUM. Im Fahrwasser dieses omnipräsenten Scrum schwimmt ein weiteres Verfahren namens Kanban, welches vor allem bei parallel arbeitenden Teams für mehr Übersicht sorgt.

Laienhaft ausgedrückt, ist der zentrale Bestandteil dieses Verfahrens ein System von unterschiedlich farbigen Zetteln, die über eine Tafel bewegt werden und somit den Bearbeitungszustand einer Anforderung anzeigen. Continue reading “Fundstück: Kanban Tool” »