Und es werde Licht – Neues Design und neue Seite

Nachdem ich meine Veröffentlichungstätigkeit dieses Jahr deutlich zurück geschraubt und mich mehr um Kundenprojekte gekümmert habe, bin ich nun an einem Punkt an dem ich sehr gern wieder etwas ausführlicher schreiben und aus Spaß programmieren möchte. In dem Zusammenhang und weil es einfach mal wieder Zeit wurde, habe ich a diesem Blog ein neues Aussehen verpasst und b eine neue Seite erstellt.

Letzteres findet man durch den „Über Mich“ Link am rechten Rand dieses Blogs. Damit kommt man auf www.hendrik-loesch.de Dort schreibe ich nur über mich und man findet aktuell eine recht ausführliche Publikationsliste. Diese Seite mag etwas übertrieben wirken. Hat aber für mich eigentlich nur den Zweck einer Spielwiese mit halbwegs sinnvollem Hintergrund. Auch wenn die Seite aktuell noch nicht sonderlich überragend aussehen mag, konnte ich mich mit ihr die letzten Wochen mit so tollen Sachen wie VueJS und dem automatischen Deployment in Visual Studio Team Services beschäftigen. Demnächst werden noch Azure Functions und andere interessante Dinge zustande kommen, die ich dann hoffentlich auch hier verbloggen kann.

Mein Problem ist in aller Regel, dass aus meinen typischen Sideprojects nie etwas wird. In aller Regel fange ich sie an, dann habe ich keine Zeit mehr und sie versanden. Es fehlt einfach immer die Notwendigkeit ihnen den letzten Feinschliff zu geben. Durch die About Page habe ich eine gewisse Notwendigkeit, da jene ja auch zu einem gewissen Grat eine Bewerbung meiner eigenen Leistungen ist. Ich möchte sie beispielsweise einsetzen um mich bei Konferenzen um einen Sprecherplatz zu werben, evtl. Workshops akquirieren u.ä.

Zeitgleich habe ich über solche Dinge wie die Publikationsliste oder die noch kommende Projektliste, ein typisches EVA Szenario, das nicht all zu groß ist. Ich brauche eine Möglichkeit meine Daten zu pflegen, sie irgendwo zu speichern und sie dem Nutzer natürlich auch anzuzeigen. Wie ich das genau mache, werde ich dann eben hier beschreiben und mit Sicherheit wird sich dieses Vorgehen immer wieder ändern. Da das Szenario nicht all zu groß ist, kann ich mit unterschiedlichen Tools, Vorgehen und Technologien hantieren ohne am Ende wieder ohne etwas dazustehen.

Einen Vorteil habe ich schon jetzt: Ich habe endlich wieder Spaß an der Nebenbeiprogrammierung. Die letzten Jahre ist mir das ein wenig verloren gegangen, nachdem ich mich eigentlich immer mit etwas beschäftigt habe um daraus eine Veröffentlichung zu generieren. Nun beschäftige ich mich mit etwas und generiere daraus evtl. eine Veröffentlichung. Diese kleine Unterschied mach es überraschend entspannend 🙂

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