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Just about .Net

It's just a blog about .Net…

Als ich das erste Mal eine Toast Notification unter Windows 8 verwenden wollte, war ich doch ein wenig verdutzt. Der gesamte Vorgang wirkte auf mich etwas eigenartig, da er sich sehr von dem unterscheidet was man sonst so von WPF und Co. gewöhnt ist. Sehen wir uns aber einfach mal an wie man vorgehen kann.

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Wenn es etwas gibt, dass ich bei der Nutzung von Xaml besonders mag, dann ist es die strikte Trennung zwischen Logik und Darstellung. Alles was zur Darstellung gehört, wird in Xaml geschrieben, die Logik wiederum findet sich im testbaren ViewModel. Dies erlaubt eine einfache Trennung der Verantwortlichkeiten und eine Parallelisierung der Arbeit, weil Designer und Entwickler unabhängig von einander arbeiten.

Damit der Designer dabei auch wirklich unabhängig vom Entwickler, nicht aber an diesem vorbei, arbeitet, sollten sich beide auf eindeutige Schnittstellen einigen. Das Wort “Schnittstelle” kann dabei ruhig wörtlich genommen werden. Denn wenn sich beide zum Beispiel auf ein Interface für ein ViewModel einigen, kann es anschließend zwei dieser ViewModels geben. Eines, das nur die Logik für die Anzeige enthält und eines mit der tatsächlichen Logik die zur Laufzeit gebraucht wird.

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Gestern war ich bei Agile Saxony und habe über die unterschiedlichen Schulen des TDD gesprochen und wie sie sich auf unsere Arbeitsweise auswirken. Für mich besonders interessant war dabei die Diskussion am Ende meines Vortrages. Denn anscheinend war meine Vortragsweise etwas negativ konnotiert, wodurch ich eher skeptisch als überzeugt gewirkt haben muss. Ich war sehr übernächtigt, daher entschuldigung an dieser Stelle, wenn der Vortrag nicht die sonst übliche Qualität hatte. weiter lesen…

In meinem aktuellen Projekt verwenden wir Unity XML Konfiguration, damit auch nach der Kompilierung ggf. Funktionalität hinzu geschaltet oder entfernt werden kann. Die Grundlagen dieses vorgehens habe ich in folgendem Video bei Video2Brain zusammen gefasst.

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Ein wiederkehrendes Problem das es zu lösen gilt wenn man typische Oberflächen testen möchte, ist die Prüfung auf einen Validierungsrahmen. Solche Rahmen werden immer dann eingesetzt wenn der Nutzer auf eine Falscheingabe hingewiesen werden soll. Dummerweise kann die UI Automation uns keine Informationen über jene Rahmen geben, da sie sie selbst nicht kennt. Wie also vorgehen?

Validierungsrahmen

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Ich mag Specflow und ich finde es toll, dass gleich eine handvoll von Dateitemplates mit installiert werden. Aber es nervt nach einiger Zeit dann doch, dort immer das Taschenrechnerbeispiel vorzufinden. Aus diesem Grund habe ich meine Templates angepasst und stelle sie hier zur Verfügung.

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Eine Sache die ich immer mal wieder bei Kisoksystemen brauche, ist die Ermittlung eines Navigationsziels mit Prism. Das heißt, ich habe einen bestimmten Workflow und sobald von einer View in eine andere navigiert werden soll, muss ich noch ein paar Aktionen ausführen, falls die Zielansicht bestimmte Eigenschaften aufweist.

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Ich gebe gern zu, dass ich mich am Anfang eher schwer mit TDD getan habe. Der Grund dafür war, dass die Lehren die ich aus Büchern und Dojos zog, so gar nicht in meinen Entwickleralltag passen wollten. Kleine Umsetzungsschritte die nicht selten durch sinnlos scheinende Zwischenaktionen geprägt waren, haben mich fast zur Weißglut getrieben. Wenn ich dann TDD anwendete verzichtete ich also auf diese Schritte und fand mich nach einiger Zeit wiederum damit konfrontiert, dass meine Tests viel zu komplex wurden und die angeblichen Vorteile von TDD praktisch nicht präsent waren.

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“Agilität, Agilität, Agilität.” So rauscht(e) es durch die Softwareentwicklungslandschaft. Jeder der nicht wenigstens iterativ arbeitet ist uncool, ewig gestrig, arbeitet fernab jeder Realität und wird auf Dauer einen langen und qualvollen Tot in der Change-Request-Refaktorisierungs-Bug-Ping-Pong-Hölle sterben. Na gut, letzteres passiert meiner Erfahrung nach eher denjenigen die sich all zu unvorsichtig auf die Agilität eingelassen haben ohne ihre tatsächlich gelebten Vorgehen einmal in Frage zu stellen.

Die Verschmelzung zweier Welten hat immer zur Folge, dass Teile dieser zwei in die Neue übergehen und das ist völlig richtig so. Dumm nur, wenn Dinge konvergieren die eigentlich besser nicht kombiniert werden sollten. Dann wird aus dem Elysion sehr schnell der Tataros. Genau das passiert meiner Meinung nach wenn sich die Qualitätssicherung nicht daran anpasst, dass Requirements verändert werden. Denn so viel hat das Mantra der Agilität erreicht: In den Köpfen ist angekommen, dass es besser ist auf Veränderung zu reagieren als einem strikten Plan zu folgen. Im Umkehrschluss also: Alles bleibt anders!

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Da ich nächste Woche als Sprecher auf der Developer Week unterwegs bin, möchte ich an dieser Stelle auch ein wenig die Werbetrommel rühren. Denn die Veranstalter bieten dieses  Jahr etwas Besonderes an. Für alle die nicht dabei sein können, gibt es 15 Sessions kostenlos als Live Stream! Einer davon ist mein eigener. Wer also Lust hat sich von mir die diversen MVVM, sowie Composite Application Frameworks vergleich zu lassen und etwas mehr über die dahinter liegenden Pattern zu erfahren, sei am 25. Juni von 10.30 bis 11.30 Uhr herzlich eingeladen.

Zur Anmeldung geht es hier lang: http://www.developer-week.de/Anmeldung/Livestream