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Just about .Net

It's just a blog about .Net…

Da ich nächste Woche als Sprecher auf der Developer Week unterwegs bin, möchte ich an dieser Stelle auch ein wenig die Werbetrommel rühren. Denn die Veranstalter bieten dieses  Jahr etwas Besonderes an. Für alle die nicht dabei sein können, gibt es 15 Sessions kostenlos als Live Stream! Einer davon ist mein eigener. Wer also Lust hat sich von mir die diversen MVVM, sowie Composite Application Frameworks vergleich zu lassen und etwas mehr über die dahinter liegenden Pattern zu erfahren, sei am 25. Juni von 10.30 bis 11.30 Uhr herzlich eingeladen.

Zur Anmeldung geht es hier lang: http://www.developer-week.de/Anmeldung/Livestream

A colleague of mine asked me this week how he can emulate special keys in Coded UI Tests. I knew that I wrote that in my book but actually did not find the official reference in the MSDN. That’s why I will provide it here again.

The Keyboard class provides different methods with which you can send texts or key codes to the UI element currently selected. Some of these methods also allow the use of modifier keys like Ctrl or Alt.

Keyboard.SendKeys(“Message{ENTER}”);
Keyboard.SendKeys(“{F4}”, ModifierKeys.Alt);

All special keys are shown in the following list. They are usually surrounded by curly braces and can be part of any string (see also the example above).

Key Code
Backspace {BACKSPACE}, {BS} or {BKSP}
Pause {BREAK}
Capslock {CAPSLOCK}
Delete {DELETE} or {DEL}
End {END}
Return {ENTER} or ~
Esc {ESC}
Help {HELP}
Pos1 {HOME}
Insert {INSERT} or {INS}
Numlock {NUMLOCK}
Page Down {PGDN}
Page Up {PGUP}
Print {PRTSC}
Scrollock {SCROLLLOCK}
Tab {TAB}
F1… {F1}
Cursor up {UP}
Cursor down {DOWN}
Cursor left {LEFT}
Cursor right {RIGHT}
Addition (num block) {ADD}
Subtraction (num block) {SUBTRACT}
Multiplication (num block) {MULTIPLY}
Division (num block)) {DIVIDE}

Da Requirements die Grundlage der Entwicklung und somit auch der Kommunikation mit dem Kunden und innerhalb des Teams sind, lohnt es sich in einigen Fällen diese in der Muttersprache des Kunden zu verfassen um Missverständnissen vorzubeugen. Gherkin bzw. Specflow unterstützen dies in dem die Feature Dateien in über 40 unterschiedlichen Sprachen erstellt werden können. Dazu gehört, wer hätte es gedacht, auch Deutsch.

Um dieses Feature einzuschalten ist auch nicht sonderlich viel Arbeit notwendig. Tatsächlich muss nur eine App.Config im entsprechenden Projekt hinterlegt werden die folgenden Inhalt hat.


<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<configuration>
   <configSections>
      <section name="specFlow" type="TechTalk.SpecFlow.Configuration.ConfigurationSectionHandler, TechTalk.SpecFlow" />
   </configSections>
   <specFlow>
      <language feature="de-DE" />
   </specFlow>
</configuration>

Die eigentliche Magie passiert durch das “language” Element dem über Feature das Kürzel der zu verwendenden Kultur anzugeben ist. Darüber hinaus gibt es noch ein Attribut “tool” mit dem es theoretisch möglich sein soll auch die Fehlerausschriften, und damit zum Beispiel die Beschreibungen über nicht implementierte Features, zu übersetzen. Praktisch ist dies aber aktuell nicht möglich, da nur Englisch unterstützt wird.

Nachdem die App.config gespeichert wurde, schaltet Specflow sofort in die neue Sprache und funktioniert wie gewohnt, einschließlich Autovervollständigung.

Specflow auf deutsch

… and all I got was this lousy Christmas tree.

I like TDD and I like test automation. It is great to see the application growing with each successful test and to be sure that it will work even if a lot of changes are made on the code base. On the other I see (especially) TDD as a practice which is hard to master and I can understand people who drop any ambition because it feels intricate and some times frustrating in real projects.

One of these things is for example the advice to use baby steps to drive the implementation. I thing this advice is essentially to TDD and makes, from my point of view, the difference between Test First and Test Driven Development. Baby steps means, that you are not allowed to implement more functionality than needed by your tests. If the test expects a 1 as return value of your method, than your first step would be to simply return a 1. Your algorithm will also grow with each test you write and that’s why it is called Test Driven Development. This has also the advantage that the your tests get more robust, they are easier to change and to read, at least in theory.

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2010/2011 Roy Osherove wrote in his blog a sentence which summarizes an opinion you can still find in many other blogs: “MSTest is the IE6 of Unit Test Frameworks.” . He basically says, that MS Test has a lack of functionality when it comes to unit testing and I agree with him with one exception:  I think it is not primarily a unit testing framework, it is a test automation framework but lets start with a comparison.

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Jedes Blog, in dem gelegentlich über Tests geschrieben wird und welches etwas auf sich hält, muss mindestens einmal etwas über das Testen von privaten Klassenmembern schreiben. Zugegeben in einem anderen Post habe ich bereits gezeigt wie das geht, nun habe ich aber endlich ein Praxisbeispiel an dem sich sehr gut zeigen lässt wann man evtl. einen anderen, sichereren Weg gehen sollte.

Entwickelt man seinen Code tatsächlich mit TDD, sollte sich die Frage nach dem Test von privaten Membern eigentlich kaum stellen. Dadurch dass nur Code geschrieben wird, der auch durch Tests abgesichert ist sollten sich in jedem Fall genügend Vorbedingungen ergeben um auch jede private Methode irgendwie durch die öffentlichen Schnittstellen zu prüfen.

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Automatisiertes Testen mit Visual Studio 2012_kleinAnfang letzter Woche hat mein Video Training zur Testautomatisierung mit Visual Studio 2012, welches ich Ende letzten Jahres bei Video2Brain aufgenommen habe, endlich das Licht der Welt erblickt. Der Name des Trainings ist dabei Programm. Mir geht es nicht darum zu beschreiben wie Unit Tests oder sogar TDD mit Visual Studio realisiert werden können, sondern wie Tests generell automatisiert werden.

Ich mache diese Trennung, da aus meiner Sicht Visual Studio einen etwas schlechten Ruf im Bereich der Unit Tests hat, über diese hinaus aber noch wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, die gern vergessen werden. Welche das im Einzelnen sind kann man der Beschreibung des Trainings entnehmen. Denn darin beschreibe ich mehr als die Hälfte der Zeit Themen wie Lasttests, Coded UI Tests oder Webleistungs Tests.

Ich mache in dem Training also keine direkte Unterscheidung zwischen Testern und Entwicklern, was auch der Grund ist warum ich im kurzen Theorieteil vor allem auf Beschreibungen aus dem Buch “Basiswissen Softwaretest” von Andreas Spillner und Tilo Linz, statt auf die Definition einschlägiger englischsprachiger Autoren zurückgegriffen habe. Für mich ist Testautomatisierung ein generelles Thema mit dem ein Team sich insgesamt viel Arbeit ersparen kann und sollte nicht mit der Erstellung von Unit Tests enden.

Ich hoffe also, dass das Training nützlich ist und manchem vielleicht sogar den Weg zu test getriebenen Entwicklung ebnet, denn wo ein Test ist, da folgen sicher noch mehr…

Hallo, ist da noch wer? Gibt es tatsächlich Leute die auf dieses Blog finden? Laut Google schon… Ein wenig wundert mich das ja schon, war ich doch seit Oktober scheinbar ein wenig faul und davor auch nicht gerade auf das Ziel dieses Blogs fixiert.

Auch dieses Post wird daran nichts ändern. Soll, aber zunächst auf ein paar Dinge in eigener Sache hinweisen. Denn so faul wie es den Anschein hat war ich gar nicht. weiter lesen…

Nun ist er vorbei, der Developer Openspace 2012 und hat mal wieder einen bleibenden Eindruck in meinem Langzeitgedächtnis hinterlassen. Dies fing schon mit dem interessanten und lehrreichen Workshop zu Windows Azure an. Danke an der Stelle an Sascha Dittmann für die (kostenlos) dargebotenen Informationen und die spätere Session zu Azure Service Bus.

Damit sind wir auch schon beim Thema, denn ich bin erneut überrascht mit welcher Qualität an Workshops und Sessions hier aufgewartet wurde. Alle Leute waren hoch motiviert, begeistert bei der Sache und nicht zögerlich Wissen aufzusaugen oder zu verbreiten, selbst wenn es um Themen ging die Entwickler laut Stereotyp nur peripher interessieren.

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Specflow und Gherkin sind sehr praktisch wenn es darum geht Tests zu verfassen und anschließend zu automatisieren. Dabei werden Tests klarsprachlich mit Gherkin formuliert und anschließend von Specflow in automatische Tests übertragen. Leider gibt es hier aber ein “kleines” Problem bei der Zusammenarbeit mit den Coded UI Tests von Visual Studio. Diese verwenden, im Gegensatz zum sonst üblichen TestClass-Attribut, das Attribut CodedUITest.

Da Specflow für jede Feature Datei aber nur das TestClass Attribut verwendet, müssen wir nur also Hand anlegen und den Code Generator ein wenig erweitern. Wie man genau vorgeht ist bereits bei GitHub beschrieben, wo ich auch den Code für Version 1.9 nachgetragen habe. Ich würde das Vorgehen dennoch hier ein wenig ausführlicher beschreiben, damit es auch in Deutsch verfügbar ist.

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